der Verbund biblioplus-digital. Das tapfere Schneiderlein

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Rumpelstilzchen Ein Müller möchte seine Tochter mit dem König verheiraten. Um diesen Wunsch zu erfüllen gibt er vor, seine Tochter könne Stroh zu Gold spinnen. Um sich von ihrem Können zu überzeugen sperrt der König das Mädchen in eine Strohkammer. Die verzweifelte Müllerstochter sieht keinen Ausweg, da erschein ein Männlein in dem Zimmer und bietet seine Hilfe an. Er verwandelt das Stroh zu Gold und im Gegenzug gibt sie ihm ihre Kette. Dies wiederholt sich einige Male und immer fordert das Männchen eine Gegenleistung. Zum Schluss fordert es das erstgeborene Kind. Als die Müllerstochter das erste Kind des Königs gebärt erscheint das Männlein um das versprochene Neugeborene abzuholen. Das Mädchen weint und möchte ihr Kind nicht hergeben. Da gibt das rätselhafte Männlein ihr drei Tage um seinen Namen herauszufinden. Sollte sie diesen nennen, so darf sie ihr Kind behalten... Das tapfere Schneiderlein Ein armer Schneider erschlägt mit einem Schlag sieben Fliegen. Um sich mit der Tat zu brüsten bestickt er seinen Gürtel mit dem Satz: "Sieben auf einen Streich". Von nun an berichtet er Jedem von seiner Tat. Da er allerdings nicht erwähnt, dass es sich bei den getöteten Sieben nur um Fliegen und nicht Menschen handelt, gerät er in viele unvorhersehbare Situationen. Nur durch seine List kann er sich aus diesen Umständen befreien. Schließlich stellt der König persönlich das tapfere Schneiderlein auf die Probe.

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