der Verbund biblioplus-digital. Der Metzger, der kein Fleisch mehr isst ...

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Inhalt:

Früher galten sie als Sonderlinge, heute ist es "cool", sich fleischlos zu ernähren. Die Vegetarier sind auf dem Vormarsch und sie scheinen so manches Argument auf ihrer Seite zu haben. Wer sich vegetarisch ernährt, lebt angeblich nicht nur gesünder, er setzt auch ein Signal gegen die Massentierhaltung. Ein solches Signal setzt auch Karl Ludwig Schweisfurth, aber anders: Im vorliegenden Buch schildert er seinen Lebensweg vom Großmetzger zum Biobauern und "Auswärtsvegetarier". Europas ehemals größter Fleischwarenfabrikant zeigt eindrücklich auf, dass Fleischkonsum auch ohne Reue möglich ist, nämlich immer dann, wenn wir weniger, dafür aber qualitativ hochwertiges Fleisch verzehren, wenn wir die Tiere in ihren Bedürfnissen achten und sie artgerecht halten.

Autor(en) Information:

Karl Ludwig Schweisfurth gilt als Pionier auf dem Gebiet der ökologischen Lebensmittelherstellung. Der ehemalige Eigentümer von Herta, des größten industriellen Fleischerzeugers Europas, gründete Mitte der 80er-Jahre die Herrmannsdorfer Landwerkstätten sowie die Schweisfurth-Stiftung. 2013 wurde er für sein Lebenswerk mit dem renommierten Lammsbräu Nachhaltigkeitspreis geehrt.

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