der Verbund biblioplus-digital. Pflegestufe abgelehnt: Was tun?

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Widerspruch lohnt sich: Ein Leitfaden durch das Verfahren. Jeder dritte Antrag auf Feststellung einer Pflegestufe wird abgelehnt. Oft zu Unrecht! Denn Gutachter ermitteln die erforderlichen Pflegezeiten häufig unzureichend oder gar nicht. Vorgeschriebene Untersuchungen werden nicht durchgeführt. Wer Widerspruch einlegt, hat gute Chancen, doch noch zu seinem Recht zu kommen. Gehen Sie systematisch vor, Birgit Greif, die unabhängige Pflegesachverständige, zeigt Ihnen wie: 1.Verlangen Sie Einsichtnahme in das ablehnende Einstufungsgutachten. Prüfen Sie, ob wirklich alle Hilfeleistungen mit dem tatsächlichen Zeitaufwand aufgeführt und/oder ob einzelne Untersuchungen unterblieben sind. 2.Bereiten Sie sich auf den Zweitbegutachtungstermin optimal vor, indem Sie die neu gewonnenen Erkenntnisse nutzen. 3.Führen Sie ein minutengenaues Pflegetagebuch. 4.Bestehen Sie darauf, dass alle vorgeschriebenen Untersuchungen durchgeführt werden. 5.Orientieren Sie sich bei der Formulierung Ihres Widerspruchs an den 10 erfolgreichen Musterfällen. Das Handbuch enthält zahlreiche praktische Tipps und Musterformulare für ein Pflegetagebuch.

Autor(en) Information:

Birgit Greif, zertifizierte und unabhängige Pflegesachverständige, Dozentin für Pflegeassistenz, Fachkraft für Pflegebedürftigkeit mit über 20-jähriger Berufserfahrung als staatlich geprüfte Krankenschwester u. a. in den Bereichen Chirurgie, Psychiatrie/forensische Psychiatrie. Langjährige Tätigkeit in Seniorenheimen/Geriatrie, Heilpädagogischen Heimen für geistig und körperlich behinderte Menschen, auf Suchtstationen sowie in der Hauskrankenpflege.

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