der Verbund biblioplus-digital. Gift im Brezelteig

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Inhalt:

Die Welt in dem beschaulichen Städtchen Bäringen ist aus den Fugen. In der Schule am Ort ist der Teufel los. Gleichzeitig hält die Bäringer ein mysteriöser Erpressungsfall in Atem. Brezelfabrikant Eberle soll 10.000 Euro zahlen, sonst wird sein Brezelteig vergiftet. Zwischen Gewalteskalation, ungebremstem Medienkonsum und geschäftlichen Machenschaften suchen die Journalisten Nils Niklas und Rita Delbosco nach Spuren und stoßen schon bald auf eine Verbindung zwischen den Vorfällen an der Schule und dem Erpresser.

Autor(en) Information:

Ulrich Maier, Germanist und Historiker, wurde im badischen Karlsruhe geboren, wuchs im württembergisch-fränkischen Heilbronn auf und studierte in der Schwabenmetropole Stuttgart. Besonders angetan hat es ihm die Landesgeschichte und das spezielle Verhältnis zwischen Badenern und Württembergern. Er unterrichtete bis zu seiner Pensionierung fünfunddreißig Jahre an einem allgemeinbildenden Gymnasium, arbeitet bis heute als Landeskundebeauftragter des baden-württembergischen Kultusministeriums und ist nach wie vor in der Lehrerfortbildung tätig. Er schreibt historische Sachbücher, Jugendbücher, wissenschaftliche Aufsätze und historische Romane und lebt am Bodensee. Mit dem vorliegenden Kriminalroman greift er erstmals ein Gegenwartsthema auf.

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