der Verbund biblioplus-digital. Himmlisches Feuer

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"Der Himmel hatte die Farbe alter Knochen. Südwind trieb zerfetzte Wolken gegen die Gipfel der Weltenmauer. Der riesenhafte Gott hob seine sechs Arme. Kommt nur her, ihr Wurmtreter!" Als am Himmel über dem fernen Serkan Katau ein neuer Stern aufgeht, deuten ihn die Mächtigen des Reiches voreilig als ein Zeichen, die von Legenden umrankten Blauen Götter anzugreifen. Einzig die Hohepriesterin Lü hegt Zweifel, doch sie hütet sich, diese offen kundzutun. Während die Schlacht ihren unheilvollen Lauf nimmt, geht himmlisches Feuer nieder. Der Kaiser flieht und läßt ein sterbendes Heer zurück. Zur selben Zeit nähert sich der entflohene Sklave Strolch dem Schlachtfeld. Noch ahnt er nicht, dass das Schicksal ihn an die Seite eines Blauen Gottes zwingt - und einer Frau zuführt, die ebenso leidenschaftlich liebt wie er ... "Das größte deutsche Fantasy-Epos, das jemals geschrieben wurde." Wolfgang Hohlbein

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